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Grenzen setzen

  • Autorenbild: Nicole Sperisen
    Nicole Sperisen
  • 30. Jan. 2022
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Juli 2022

"Niemand ist vollkommen: Glück heißt, seine Grenzen kennen und sie lieben"

- Romain Rolland -


Kennst du das Gefühl, dass du Dinge zulässt, die dir eigentlich gar nicht gut tun? Das es dir schwer fällt, deine eigenen Grenzen klar nach außen zu kommunizieren?


Meist stecken da alte Glaubenssätze, Muster und Ängste dahinter die dich in deinem weiterkommen blockieren und falsche Signale aussenden:


... die Angst vor Ablehnung

... die Angst, deine Mitmenschen zu enttäuschen

... die Angst vor Konflikten und Auseinandersetzungen

... die Angst davor nicht mehr geliebt und anerkannt zu sein

... die Angst nicht gebraucht zu werden

... du in deiner Empathie für andere gefangen bist, da diese so groß ist, dass du ihr Wohlbefinden nicht gefährden möchtest

... du ein sehr ausgeprägtes „Helfersyndrom“ hast und deine Bedürfnisse und Grenzen missachtest


Es ist wichtig, deine Grenzen zu setzen, denn nur dann teilst du den Menschen in deinem Umfeld mit, was dir zu weit geht und was du nicht bereit bist, zu tolerieren. Du steckst somit ganz natürlich dein Gebiet ab, in dem du dich selbst wohlfühlst und in dem du nicht verletzt werden kannst.


Langfristig können unsere zwischenmenschlichen Beziehungen also nur dann davon profitieren, wenn du deine eigenen Grenzen konsequent und immer wieder klar kommunizierst - denn deine Mitmenschen lernen dich und dein Verhalten dadurch besser zu verstehen und wissen anschließend, wie sie mit dir umgehen müssen und woran sie bei dir sind. Außerdem nährst auch du dadurch dein Seelenwohl, da du authentisch bist und keine Rolle nach Außen spielst.

Ich freue mich sehr auf Deine Kontaktaufnahme, wenn es auch dir schwer fällt, anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen und du dich dadurch häufig frustriert oder verletzt fühlst.


HERZlichst, Nicole



 
 
 

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